
Kollaborative Roboter sind eine Roboterart, die speziell für die enge Interaktion und Zusammenarbeit mit Menschen im selben Arbeitsbereich entwickelt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Industrierobotern, die zum Schutz in Schutzgehäusen untergebracht werden müssen, können kollaborative Roboter direkt mit Menschen in einer Umgebung ohne Schutzeinrichtungen zusammenarbeiten. Dank ihrer leichten Bauweise lassen sie sich schnell und einfach in Anwendungen wie Montage und Kommissionierung einsetzen. Es werden keine Schutzgehäuse benötigt. Die Programmierung ist unkompliziert.

| Name | Intelligenter kollaborativer Roboter | ||
| Spezifikation | Modell | CFR3-622 | |
| Nutzlast | 3 kg | ||
| Erreichen | 622 mm | ||
| Freiheitsgrade | 6 drehbare Gelenke | ||
| HMI | 10,1-Zoll-Teach-Pendant oder mobiles Terminal Web-App | ||
| Bewegung | Wiederholbarkeit | ±0,02 mm | |
| Positionswiederholgenauigkeit gemäß ISO 9283 | ±0,02 mm | ||
| Achsenbewegung | Arbeitsbereich | Höchstgeschwindigkeit | |
| 1 Achse | ±175° | ±180°/s | |
| 2 Achsen | ﹢85°/﹣265° | ±180°/s | |
| 3 Achsen | ±150° | ±180°/s | |
| 4 Achsen | ﹢85°/﹣265° | ±180°/s | |
| 5 Achsen | ±175° | ±180°/s | |
| 6 Achsen | ±175° | ±180°/s | |
| Typische TCP-Geschwindigkeit | 1 m/s | ||
| Merkmale | IP-Klassifizierung | IP54 (IP65 optional) | |
| Lärm | <65 dB | ||
| Robotermontage | Jede Ausrichtung | ||
| E/A-Anschlüsse | Digitaler Eingang (DI) 2, digitaler Ausgang (DO) 2, analoger Eingang (AI) 2, analoger Ausgang (AO) 2, Hochgeschwindigkeits-Impulseingang 2 | ||
| Werkzeug-E/A-Stromversorgung | 24 V/1,5 A | ||
| Physisch | Fußabdruck | 128 mm | |
| Gewicht | 15 kg (Gewicht ohne Kabel) | ||
| Betriebstemperatur | 0-45℃ | ||
| Betriebsfeuchtigkeit | 90 % relative Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend) | ||
| Materialien | Aluminium, Stahl | ||
| Durchschnittliche Leistung | 220 W | ||
| Kontrollkästchen | Standardkommunikation | I/O, TCP/IP, Modbus_TCP/RTU | |
| Optionale Kommunikation | CC-Link, Profinet, Ethernet/IP, EtherCAT | ||
| Software Development Kit | C#/C++/Python/ROS/ROS2 | ||
| L*B*H | 245 x 180 x 44,5 mm | ||
| Gewicht | 2,1 kg | ||
| Materialien | Verzinktes Blech | ||
| Stromversorgung | 30–60 V DC | ||
| Maschinensprache | Englisch, Chinesisch, Russisch, Koreanisch, Japanisch, Französisch usw. Anpassungen werden unterstützt. | ||

Der sechsachsige kollaborative Roboter ist speziell für die Handhabung kleiner Teile, Montagearbeiten, Kommissionierung und Platzierung usw. konzipiert. Dank seiner eingebauten Drehmoment- und Sicherheitssensoren gewährleistet dieser kollaborative Roboter die Sicherheit bei der Zusammenarbeit mit den Bedienern.
Es hat eine Tragfähigkeit von 3 Kilogramm und ist auf geringes Gewicht ausgelegt, wodurch es sich unter anderem ideal für die Elektronikmontage, das Sortieren von Kleinteilen, die Bedienung leichter Maschinen und die Qualitätskontrolle eignet.
Warum sollte man sich für diesen kollaborativen Roboter entscheiden?
1. Sichere Mensch-Maschine-KollaborationEingebaute Sicherheitssensoren können Kontaktsituationen erkennen und den Roboterarm sofort stoppen.
Keine Sicherheitsbarrieren erforderlich – spart Platz in der Produktionshalle und Installationskosten
Entspricht den Sicherheitsstandards der ISO 10218.
2. Extrem einfach zu bedienenProgrammieren per Drag & Drop: Halten Sie den Arm fest und führen Sie ihn zur Ausführung der Aktion.
Vorkenntnisse im Programmieren sind nicht erforderlich – ein Mitarbeiter kann die Bedienung in weniger als einer Stunde erlernen.
Für die Bearbeitung komplexerer Sequenzen steht eine grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung.
3. Leicht und tragbarWiegt nur [15 Kilogramm] – eine Person kann es tragen und wieder aufstellen.
Es sind keine speziellen Fundamente oder schwere Installationsvorrichtungen erforderlich.
Die Arbeitsplätze können je nach Produktionsbedarf zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen verschoben werden.
4. Präzisionsanforderungen an KleinteileEine Wiederholgenauigkeit von ±0,02 Millimetern gewährleistet die präzise Platzierung kleinster Bauteile.
Die sechsachsige Bewegungsfreiheit ermöglicht den Betrieb in jedem Winkel – perfekt für den Einsatz in beengten Räumen
5. Schnelle KapitalrenditeErsetzen Sie repetitive manuelle Arbeiten durch Automatisierungstechnologie
24-Stunden-Betriebsfähigkeit
Typische Amortisationszeit: 6 bis 12 Monate

Kollaborative Roboter finden breite Anwendung in der Präzisionsmontage und beim Verschrauben, insbesondere in der Elektronik- und Automobilindustrie. Dank hochpräziser Kraftregelungssysteme ermöglichen sie eine exakte Drehmomentsteuerung beim Verschrauben und Einführen flexibler Kabel und vermeiden so Produktschäden durch unsachgemäße Krafteinwirkung. In der Automobilmontage passen sich flexible Roboterarme optimal an die Montageanforderungen verschiedener Bauteilmodelle an und verbessern dadurch Produktionseffizienz und Montagequalität.
2. SchweißenKollaborative Roboter erobern rasant Branchen mit hohem Bedarf an flexiblem Schweißen, wie beispielsweise den Stahlbau und den Schiffbau. Dank Drag-and-Drop-Programmierung und grafischer Programmierung können sie Schweißparameter und Prozesswege schnell umschalten und so die Probleme komplexer Fehlersuche und hoher Kosten herkömmlicher Schweißanlagen in der Kleinserienfertigung lösen. Der intelligente Schweißroboter „Steel Tailor“ von UJIAN Technology erkennt Schweißnähte selbstständig, plant Schweißwege und passt Parameter in Echtzeit an.
3. PalettierungDas Wachstum des Marktes für Palettieranwendungen wird hauptsächlich von den beiden großen Branchen Lebensmittel und Getränke sowie Chemie getrieben. Die Nachbearbeitung von Produkten in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie der chemischen Industrie erfolgt größtenteils noch manuell, was zu geringer Effizienz und steigenden Lohnkosten führt. Kollaborative Palettierroboter haben diese Probleme besser gelöst und ermöglichen eine automatisierte, flexible Palettierung. Der Markt wächst daher rasant.
4. Materialhandhabung sowie Be- und EntladungKollaborative Roboter können mit CNC-Maschinen, Spritzgießmaschinen usw. zusammenarbeiten, um das Be- und Entladen zu automatisieren und so den Arbeitsaufwand manueller Tätigkeiten zu reduzieren. In der Elektronikfertigung können kollaborative Roboter durch den Einsatz von zwei Greiferpositionen Wartezeiten an den Arbeitsstationen verkürzen und die Produktionseffizienz steigern. Beispielsweise wird ein Bauteil, das ein kollaborativer Roboter aus der zweiten Spritzgießphase entnommen hat, automatisch zum Schneidebrett transportiert und dort weiterbearbeitet. Dadurch wird nur ein Bediener pro Schicht benötigt, und die Produktionskapazität kann verdreifacht werden.
5. Inspektion und QualitätsüberwachungIn Kombination mit Bildverarbeitungstechnologie können kollaborative Roboter die Produktbeschaffenheit prüfen, Größen messen usw. und so die Qualitätskontrolle verbessern. Bei der Leiterplattenprüfung sind kollaborative Roboter mit strukturierten Lichtsystemen ausgestattet, um Mikrorisse, verbogene Pins usw. präzise zu erkennen und die Prüfdaten zu erfassen, um die Rückverfolgbarkeit der Qualität zu gewährleisten.
6. Schleifen und PolierenKollaborative Roboter, die flexibel einsetzbar sind und eine gute Mensch-Maschine-Interaktion ermöglichen, überwinden zunehmend die Nachteile herkömmlicher Schleifverfahren wie geringe Effizienz und hohe Staubbelastung. Ihr Anwendungspotenzial ist enorm, insbesondere beim Feinschleifen von Oberflächenteilen für 3C-Produkte und bei der Oberflächenbehandlung von Automobilteilen in bestimmten Anwendungsfällen.
7. MalereiMit der Einführung explosionsgeschützter kollaborativer Roboter hat sich der Einsatzbereich kollaborativer Roboter schrittweise auf Malerarbeiten in Umgebungen mit hohen Temperaturen und hohem Risiko ausgeweitet, und ihre Anerkennung im Bereich der Lackierung hat aufgrund ihrer hohen Dichtigkeit und Staubdichtigkeit zugenommen.
Nicht-industrielle Anwendungen1. Automatisierung in der Medizin und im LaborChirurgische Unterstützung: Kollaborative Roboter können Ärzte bei minimalinvasiven Eingriffen unterstützen und so die Stabilität und Genauigkeit der Operation verbessern.
Rehabilitationstraining: In der Rehabilitationsmedizin können kollaborative Roboter Patienten bei der Durchführung von Gliedmaßenbewegungsübungen unterstützen, um die funktionelle Genesung zu fördern.
Laborautomatisierung: Kollaborative Roboter können für die Probensortierung, den Transport von Probenröhrchen und experimentelle Arbeiten eingesetzt werden. Dies steigert die Effizienz im Labor und reduziert das Risiko einer Kontamination durch Menschen. In diagnostischen Laboren handhaben kollaborative Roboter Proben in Reinräumen ohne Pausen, Kontamination oder Fehler.
2. Logistik und LagerhaltungLagerabwicklung: Kollaborative Roboter können mit fahrerlosen Transportsystemen (AGVs) kombiniert werden, um eine automatische Handhabung und Stapelung von Waren zu erreichen.
Auftragssortierung und Verpackung: In E-Commerce-Logistikzentren können kollaborative Roboter Waren schnell identifizieren und sortieren sowie die Verpackung automatisieren. Die kollaborativen Roboter von Vention beispielsweise können 5–7 Kartons pro Minute falten und so den Verpackungsvorgang präzise abschließen.
3. Gastronomie und EinzelhandelIntelligente Kaffeestation: Ausgestattet mit einem standardisierten Roboterarm-Steuerungssystem, kann sie nicht nur allgemeine Kaffeezubereitungsvorgänge durchführen, sondern auch die Extraktionszeit und das Milchschaumverhältnis nach den Vorlieben des Benutzers anpassen.
Lebensmittelzubereitung: Kollaborative Roboter können für die Tortendekoration, Lebensmittelverpackung usw. eingesetzt werden. Von der Sahneglasur bis zum Sushi-Rollen führen kollaborative Roboter präzise Dekorations- und Verpackungsarbeiten unter Einhaltung lebensmittelrechtlicher Sicherheitsstandards durch.
4. GeschäftsdienstleistungenIntelligente Massage-Workstation: Durch standardisierte mechanische Übertragungs- und Druckrückkopplungsmodule in Kombination mit Daten zum Körpertyp des Benutzers bietet sie personalisierte Massagepläne.
Beratung und Kundenservice: Einige kollaborative Roboter verfügen über Sprachinteraktions- und Navigationsfunktionen, die in Einkaufszentren, Flughäfen usw. zur Bereitstellung von Beratungs- und Orientierungsdiensten eingesetzt werden können.
5. LandwirtschaftKollaborative Roboter können für die Obst- und Gemüseernte sowie für die Gewächshausbewirtschaftung eingesetzt werden, um den Automatisierungsgrad der landwirtschaftlichen Produktion zu verbessern.
6. Andere aufstrebende BranchenEnergie: Unterstützung bei der Inspektion und Wartung von Geräten in gefährlichen Umgebungen, um die Sicherheit des Personals zu gewährleisten.
Bildung: Als Lehrmittel hilft es Schülern und Forschern beim Erlernen der Roboterprogrammierung und Anwendungstechnologien.
