Welche Anforderungen muss der Wanddrucker erfüllen?

2023-01-17 17:30:00

Autor: Martin

Technische Abteilung für Strahllaser



Viele Menschen haben nur eine vage Vorstellung von Wanddruckern. Rayline Laser erklärt Ihnen die Funktionsweise. Gängige Wanddrucker lassen sich in zwei Bauformen unterteilen: vertikale und horizontale. Vertikale Drucker sind heutzutage weit verbreitet. Die Druckhöhe kann bis zu 2,5 Meter betragen, und die Breite lässt sich durch eine spezielle Führungsschiene stufenlos erweitern. Wanddrucker eignen sich für Innen- und Außenwände mit Spachtelmasse, Latexfarbe, großflächigen weißen Flächen, Paneelen, Reispapier, Leinwand, Wandverkleidungen, Farblasuren, Muschelpulver, Farbpigmenten und anderen Oberflächen. Für den Betrieb eines Wanddruckers sind keine Malerkenntnisse erforderlich. Sie müssen lediglich die Position und die Größe festlegen und die Stabilität des Geräts sicherstellen. Vor dem Drucken übertragen Sie die Bilder einfach auf Ihren Computer. Unterstützte Bildformate: PSD, CDR, JPG, JPEG, PNG, BMP, TIFF, EPS, AI und PDF.

Der Wanddrucker verwendet Epson-Düsen, erreicht eine Druckauflösung von bis zu 1440 × 2880 dpi und eine Druckgeschwindigkeit von 3–24 Quadratmetern pro Stunde. Aktuell wird vertikal gedruckt. Die Düsen verfügen über eine automatische Speicherfunktion und ein präzises Infrarot-Laser-Positionierungssystem. Mit dem stetig steigenden Lebensstandard rücken neben materiellen Bedürfnissen auch spirituelle Aspekte in den Fokus. Laut Umfragen ausländischer Medien steigert eine ansprechende Gestaltung der Geschäftsräume den Umsatz eines Unternehmens um etwa 10 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


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